Großsanierung im Marx-Zentrum
aktuelle Informationen dazu - direkt vom Eigetümer
Meine Burg in Neuperlach: Das ist München. Aber anders!
Marx-Zentrum.Info
Das Marx-Zentrum ist eine Wohnanlage mit ca. 440 Wohneinheiten und zahlreiche Gewerbeeinheiten für Gastronomie und Versorgung in München Neuperlach. Hier auf meinen Internetseiten erfahrt ihr alles über das, von der gewerkschaftseigenen „Neuen Heimat“, getaufte Marx-Zentrum. Liebevoll bezeichnen wir Bewohner und Eigentümer unsere Wohnanlage, das Marx-Zentrum, als „unsere Burg“.
Informationen aus dem Marx-Zentrum und seiner Umgebung
IST-SOLL-Kostenaufschlüsselung für den PA7 und PA9. Unbedingt nachzulesen in unserm Eigentümerportal bei der Hausverwaltung: https://portal.bossert-immobilien.de/login
Auf unserer letzten Eigentümerversammlung haben wir Eigentümer beschlossen, dass....
...Beauftragung der MGS (Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung) mit einer Vorplanung im Wege einer Mehrfachbeauftragung zur Freiraumgestaltung für das Flurstück Nr. 1738/7 gemäß Leistungsphase 1+2 (Grundlagenermittlung + Vorplanung)...
In dem Flurplan Band 30 Blatt 10599 der Lokalbaukommission München, ist das Marx-Zentrum klar und deutlich definiert. Es gehören die Häuser im Peschelanger und in der Max-Kolmsperger-Straße dazu. Die angrenzenden Nachbarwohnanlagen des Marx-Zentrums haben mit unserer Wohnanlage und seinem Namen, nichts zu tun!
Daran ändert auch nichts, wenn ein Bewohner einer Nachbarwohnanalege hinter seinem Namen in Facebook den Namen ("Marx-Zentrum"), oder ("kleines Marx-Zentrum") schreibt. Nie haben zum Beispiel die Häuser am Karl-Marx-Ring 52-62 den Namen Marx-Zentrum getragen. Äußerungen von Bewohner dieser Anlage, sie würden im Marx-Zentrum wohnen, sind Fake und Falschaussagen.
Auch liest man gelegentlich die Fake-Formulierung, "....Marx-Zentrum, Häusergruppe Karl-Marx-Ring 52-62..", oder „Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62 (Marx-Zentrum )“, oder „Wohnanlage Marx-Zentrum, Abschnitt Karl-Marx-Ring 52-62“, sind frei erfundenen Fantasiebezeichnungen und sind einfach nur Fake!
Ganz klar wird vom Gesetz schwarz auf weiß geregelt, welche Gebäude zum "Marx-Zentrum" gehören. Die kleine und unscheinbare Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62 hat nie einen Namen besessen und nie den Namen "Marx-Zentrum" geführt.
Daran ändert auch nichts, wenn ein Bewohner hinter seinem Namen, („Marx-Zentrum“) oder („kleines Marx-Zentrum“) schreibt. Bei diesen sachlichen Hinweisen auf Fakten, werde ich von diesem Bewohner beleidigt und beschimpf. Auf Facebook ist am 26.10.2025 zu lesen, „…da heute wieder einmal ein Bericht eines Rentners, dem es offenbar grenzenlos langweilig ist…“.
Unten ist der zugrundeliegende Flurplan der Lokalbaukommission zu sehen.
Sanierungskosten
Bei unserer letzten Eigentümerversammlung am Donnerstag, wurde uns Eigentümer des Marx-Zentrums, dem Peschelanger und der Max-Kolmsperger-Straße, die geschätzten Kosten der Großsanierung und Umgestaltung unserer Burg, präsentiert. In anschaulichen Bildern konnten wir den Vorträgen der Protagonisten, folgen. Wer nicht zu unserer Eigentümerversammlung kommen konnte, oder in Ruhe sich die Zahlen noch einmal anschauen möchte, kann dies im Eigentümerportal unserer Hausverwaltung nachholen. Mehr dazu unter: https://portal.bossert-immobilien.de/login
Zwischen der MGS und der WEG Marx-Zentrum vertreten durch die HV Bossert Immobilien GmbH & Co. KG wurde eine Kooperationsvereinbarung geschlossen, die vorsieht, dass die MGS die WEG bei der geplanten Aufwertung der Freiflächen fachlich berät und begleitet. Zudem wurde im Rahmen der Vereinbarung festgelegt, dass die MGS im Vorfeld der Freiraumplanung eine vertiefende Studie zum Thema „Mobilität“ beauftragt, die aus Städtebaufördermitteln der Regierung Oberbayern (ROB) und der LHM finanziert wird.
...Vorplanung im Wege einer Mehrfachbeauftragung zur Freiraumgestaltung für das Marx-Zentrum gemäß Flurstück Nr. 1738/7 gemäß Leistungsphase 1 + 2 nach HOAI durchführt....
Auf unserer Eigentümerversammlung wurden jetzt Meilensteine definiert. Unter anerem werden aucg die Balkone und Brüstubgen untersucht. Um ein genaues Bild von den Schäden zu bekommen, steigt daher eine Drohne auf und macht Fotos. Wie in dem Schreiben unserer Hausverwaltung steht, wird die Privatsphäre beachtet. Keine muss daher die Hausverwaltung anschreiben, so wie in der Nachbarwohnanlage geschehen um zu berichten, "er ist über mein Haus geflogen!"
Rückfragen daher bitte an die Hausveraltung richten.
Für die verschiedenen Teilbereiche werden „Visionen“ einer neuen Qualität formuliert, wie das Marx-Zentrum zu einem lebendigen, inklusiven und klimagerechten Quartiersmittelpunkt im Rahmen einer anstehenden Gesamtsanierung weiterentwickeln kann.
Wir Eigentümer des Marx-Zentrums wissen allerdings, dass zwischen Realität und Visionen, oft eine große Differenz sein kann. Einisge für unser zukünftges Wohnquartier, werden wir in der kommenden Eigentümerversammlung im September 2026 beschließen.
Ich bin kein Journalist, Lektor, Korrektor, Dampfplauderer und kein möchtegern Schriftsteller und habe daher noch nie eine Buchbesprechung, o.ä., veröffentlicht. Hier muss ich eine Ausnahme machen. Im Auftrag von uns Wohneigentümer des Marx-Zentrums, hat Herr Johann Baptist Gsinn-Objartel, bau-werk GmbH, zusammen mit der „Stadt-Raum-Planung“, der MGS, Christine Degenhart von Degenhart Architektur, unserem Architekten des Marx-Zentrums, Herrn Herbert Kochta, ein fast 60-seitiges Dokument zusammengestellt, welches den Namen „MARX-ZENTRUM NEUPERLACH – UMFELDSTUDIE“ trägt. Mit zahlreichen Fotos, Grafiken und Collagen werden die „STÄRKEN UND SCHWÄCHEN“ der einzelnen Objekte und Örtlichkeiten, beleuchtet und die möglichen „ZIELE“ aufgezeigt. Jeder Eigentümer, der durch die vielen Zahlen und Vergleichsangebote, welche wir in den letzten Tagen von unserer Hausverwaltung „Heinrich Bossert Immobilien KG“ geliefert bekommen haben, sich erschlagen fühlt, sollte sich die Zeit nehmen, diese ausgezeichnete Dokumentation, in der sehr viel Arbeit und Recherche steckt, zu lesen. Wer dieses PDF noch nicht gelesen hat, oder nichts davon wusste, findet dieses Schriftstück im Eigentümer-Portal unserer Hausverwaltung. Also dort anmelden und ganz unten das PDF anklicken. 
Mit meiner Luftaufnahme zeige ich das Marx-Zentrum, Teile des Peschelangers haben noch ein Gerüst. Das Marx-Zentrum besteht aus den Gebäuden am Peschelanger und der Marx-Kolmsperger-Straße, sowie der gewerblich genutzten Mittelinsel. 
Diskussion und Beschlussfassung über die Beauftragung der MGS (Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung) mit einer Vorplanung im Wege einer Mehrfachbeauftragung zur Freiraumgestaltung für das Flurstück Nr. 1738/7 Frau F. und Frau S. von der MGS (Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung) stellen sich vor und erläutern das geplante Projekt. In der WEG-Versammlung vom 28.04.2025 informiert die MGS als Sanierungsträgerin der Landeshauptstadt München (LHM) über eine mögliche Neugestaltung der Freiflächen in der Wohnanlage Marx-Zentrum. Hintergrund ist, dass die WEG eine Sanierung der Wohngebäude, des Gewerbefachbaus und der Tiefgaragendecke plant. 
Das ist die letzte Lampe beim Verlassen des Marx-Zentrums in östlicher Richtung, für die wir Eigentümer den Strom bezahlen müssen. Danach beginnt der Hans-Lohr-Weg, der in einem großen Bogen, hinter der Schule am Karl-Marx-Ring, zum Hugo-Lang-Bogen führt. Das Hinweisschild „Hier gilt die StVO“ weist darauf hin, dass jetzt unser Privatgrund Marx-Zentrum endet und ein öffentlicher Weg beginnt. Recht vom Hans-Lohr-Weg liegt ein Gebäude der Krankenkasse, links vom Weg liegt die Wohnanlage Karl-Marx-Ring 52-62, welche von demselben Architekten-Team, die auch das Marx-Zentrum entworfen haben, stammt. Daher ist auch die ähnliche Architektur mit den schwarzen Asbestplatten entstanden. Währen das Marx-Zentrum von der gewerkschaftseigene „Neuen Heimat“ den Namen „Marx-Zentrum“ erhalten hat, wurde für unsere Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring, welche für Eigentümer gebaut wurde, kein Name vergeben. Zwischenzeitlich wird bei uns kräftig saniert und Neuperlacher Stadtplaner, wie auch die MGS (Münchner Gesellschaft für Stadterneuerung, beschäftigen sich mit einer Neu- und Umgestaltung meiner Burg. 

Mit meiner Luftaufnahme zeige ich das Marx-Zentrum und die kleine Nachbarwohnanlage am Karl-Marx-Ring 52-62. In beiden Wohnanlagen sind die Fassadensanierungen beendet. Bei der kleinen Sanierung in unserer Nachbarwohnanlage, wurden an den Balkonen und anderen Stellen, vorwiegend Betonsanierungen vorgenommen. Bei uns im Marx-Zentrum strahlt die neuen Fassade mit einem schönen antrazit.Auf der anderen Seite des Karl-Marx-Ringes ist die Großsanierung noch im vollen Gange. Der erste der drei Wohnkomplexe ist fast fertig. Eine durch und durch gut gelungene Sanierung, 
Seit Längerem zeigt sich an einigen Balkonen der hässliche Betonkrebs. Dieser entsteht, wenn Wasser an den Geländerbefestigungen, in den Beton eindringt und die darin enthaltenen Metallgitter anfrisst. Dann entsteht solche Rostfahnen an den Balkonbrüstungen. Aus diesem Grund haben wir Eigentümer beschlossen, bis zu unserer Großsanierung, ein Schutzzaun unter diesen Stellen aufzustellen. Sieht nicht gut aus, aber Sicherheit geht vor. Die Planungen und Vorbereitungen zur Großsanierung laufen auf Volltouren. 

Im Rahmen unseres Interdisziplinären Projekts beschäftigen wir uns mit:
• Behutsame Nachverdichtung
• Klimaneutraler Gebäudebestand
• Energieeffizientes und nachhaltiges Bauen
• Baukonstruktiver Einsatz und Wiederverwendung nachwachsender Rohstoffe
• Energieversorgung mit erneuerbaren Quellen
• Qualitätvolle Innenentwicklung unter Beachtung der baurechtlichen Rahmenbedingungen
• Nutzungsmischung
• Nachhaltige Mobilität
• Freiraum und Ökosystemdienstleistungen
• Nachhaltige Lebensstile
• Bürgerbeteiligungskonzepte
• Bezahlbarer Wohnraum

Bis zur Sanierung der Außenfasaden unserer Häuser im Marx-Zentrum, haben wir Eigentümer uns entschieden, die nicht mit einem Taubennetz abgesicherten Teile der Hausfassaden, Balkone etc. durch einen Schutzzaun zu sichern. Es soll ja jede mögliche Gefährdung durch herunterfallende Gegenstände ausgeschlossen werden. Positiver Nebeneffekt ist, dass die Liefer-LKW’s jetzt nicht mehr um die Mittelinsel fahren können. Ob Rollstühle noch durchpassen, testet am Sonntag ein Nachbar aus, der einen Rollstuhl in meiner Burg, einmal um die Mittelinsel schob und keine Probleme feststellen konnte. Zusammen mit der MGV-Stadtentwicklung München entwickeln wir Eigentümer ein Sanierungskonzept für unser Marx-Zentrum. 


Blick aus meinem Burgfenster in die gutgepflegte Nachbarwohnanalge am Karl-Marx-Ring 52-62 und in unser Zentrum, dem Hochhaus Max-Kolmsperger-Straße 19 hier im Marx-Zentrum. Es ist zu erahnen, was das gleich kommen wird. 

Immer wieder ist dieses Info-Mobil der MGS in Neuperlach zu sehen. Ehrenamtliche Helfer und Mitarbeiter geben darin Auskunft zu diversen Themen. Seien es EDV-Problem mit dem Computer oder Informationen zu Vorhaben im Zusammenhang mit der Stadterneuerung Neuperlachs Bekannt ist, dass wie Eigentümer des Marx-Zentrums eng mit der MGS im Zusammenhang mit der Neugestaltung von unserer Burg, dem Marx-Zentrum sind
Noch ist Ruhe. Bald stehen die Leute hier Schlange
Auf einen ganz besonderen Gast habe ich mich seit Tagen schon gefreut. Es ist einer der beiden Architekten des Marx-Zentrums, Herr Herbert Kochta. Mehr Fotos mit KLICK auf das Bild